Der aid-Ernährungsführerschein (Kopie)

06. Januar 2014

für Kinder des 3. Schuljahres

Im Mittelpunkt stand deshalb die Praxis:

  • Die Kinder üben den praktischen Umgang mit Lebensmitteln und Küchengeräten.
  • Sie lernen die aid-Ernährungspyramideund wichtige Lebensmittelgruppen kennen.
  • Sie wissen, woraus eine gesunde Mahlzeit besteht.
  • Sie bereiten kleine Gerichte zu und essen diese gemeinsam.

Zum Abschluss des aid-Ernährungsführerscheins gab es zwei Prüfungen: eine schriftliche Lernkontrolle und eine praktische Prüfung. Hier konnten die Schüler zeigen, was sie gelernt haben.

Sie bewirteten ihre Gäste mit einem kalten Buffet. Am Ende erhielt jedes Kind das aid-Ernährungsführerscheindokument.

Für die Kinder galt es, in der Schule vier Einheiten zu bewältigen:

  • Lustige Brotgesichter
  • Knackiger Gemüsespaß
  • Kunterbunte Nudelsalate
  • Fruchtiger Schlemmerquark

Hinzu kamen praktische Hausaufgaben wie:

Herstellen eines erfrischenden Obstsalates, eines köstlichen Karottensalates, eines Nudelgerichts mit leckerer Tomatensoße und eines Milchmixgetränkes mit Obst.

Jede Einheit lief nach dem gleichen Prinzip ab. So entwickelten sich bei den Schülern mit der Zeit Routinen. Was beim ersten Mal noch in kleinen Schritten angeleitet werden musste, fiel den Kindern von Stunde zu Stunde leichter, zumal sie zu Hause weiter üben mussten.

Die Schwerpunktthemen, die sich durch jede Einheit zogen, waren:

  • die aid-Ernährungspyramide (mit ihren Lebensmittelfamilien),
  • Lebensmittelzubereitung: so geht’s,
  • hygienisch und sicher arbeiten,
  • gemeinsam essen und Tischkultur.

Für das Gelingen dieser Unterrichtseinheit waren die Eltern wichtige Partner und Helfer. Sie stellten Arbeitsgeräte und Lebensmittel bereit, halfen ihren Kindern dabei, die Hausaufgaben zu Hause nachzukochen und konnten auch im Unterricht eine wertvolle Unterstützung sein.

D. Puzich

 

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